Wie Du Dein Herz pflegst. #Selbstliebe

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Unser Herz ist einerseits ein lebenswichtiges Organ, welches unser Blut durch die Gefäße durch unseren Körper pumpt. Klar, wichtig. Jedoch ist unser Herz so viel mehr. Heute in diesem Artikel mal wichtige Erkenntnisse aus „einer“ weiteren Perspektive.

Dein Herz reagiert auch auf alles was Du fühlst. Du kennst bestimmt Situationen, wenn Du ängstlich oder aufgeregt bist und Dein Herz klopft oder rast.

Auch wenn man verliebt ist, klopft unser Herz wie verrückt.

Das heißt, Du hast Einfluss mit Deinem Denken und Fühlen auf Deinen Körper und auf Dein Herz.

Auch Aussprüche wie „Das geht ans Herz“ oder „Da rutscht einem das Herz in die Hose“ oder „Es wird jemanden warm ums Herz“ kennst Du sicherlich. Es ist das Zentrum des Fühlens und dort können wir auch unsere Gefühle heilen.

Ganz klar, Stress ist nicht gut für unseren Körper. Unter Stress schüttet der Körper die Hormone Cortisol und Adrenalin aus, daraufhin pumpt das Herz schneller und mit mehr Druck. Der Körper ist auf Aktion eingestellt. An sich ist das nicht schädlich.

Wenn dann v.a. körperliche Aktion folgt, baut der Körper die Stresshormone ja auch wieder ab. Meistens haben wir jedoch Stress, der in unseren Gedanken produziert wird und nicht körperlichen Stress. Die Sorgen, die Ängste und Perfektions-Ansprüche an uns und andere sind die Energieräuber und Stressauslöser. Und diese Gedanken sind leider nicht nur einmalige Aktionen, sondern die Probleme werden vorwärts und rückwärts gedacht und das täglich. Wir malen uns in unseren Gedanken die tollsten Möglichkeiten aus, die gar nicht eintreten. Doch die Sorge, dass es passieren könnte plagt uns.

Mache Dir mal bewusst, wie oft Du etwas in Deinen Gedanken ausmalst und es dann gar nicht eintrifft.

Dieses negative Denken und fokussieren auf negative Gedanken ist Stress, der Dein Herz versteinern lässt. Dein Herz schließt sich und Du verlässt Dich dann nur noch auf Deinen Verstand, der immer mehr Sachen findet, die man hinterfragen kann.

Durch die Intelligenz unseres Herzens können wir lernen, unsere Gedanken und Emotionen bewusst zu steuern, anstatt von ihnen gesteuert zu werden.  Im Herz liegt quasi der Schlüssel zu unserer emotionalen Intelligenz.

Hier noch ein paar ganz andere Fakten zum Herz. Das Heart Math Institut entdeckte 1991, dass es ein Energiefeld gibt, welches unser Herz umgibt und einen Durchmesser von ca. 2 Metern hat.

Bisher glaubte man, dass das Gehirn mit all seinen elektromagnetischen Impulsen den größten Senderadius besäße.

Unser Gehirn ist auch ein großer Generator für elektromagnetische Energie in unserem Körper. Das elektrische Feld unseres Herzens jedoch hat eine 60mal stärkere Amplitude wie das Gehirn.

Das Magnetfeld des Herzens ist sogar 5000mal stärker als das des Gehirns.

Wir senden also mit unserem Herzen Energiewellen aus. Das Gehirn handelt nicht nur eigenständig, sondern erhält die Signale dafür vom Herzen.

Alle Informationen gibt das Herz mittels Gefühlen weiter. In unseren Gefühlen sind also sämtliche Informationen enthalten, durch die unser Herz das Gehirn und die Organe wissen lässt, was unser Körper zum jeweiligen Zeitpunkt braucht.

Das elektromagnetische Energiefeld unseres Herzen wird nicht nur durch unsere Gefühle aufgebaut, sondern auch durch unsere Überzeugungen und Glaubenssätzen, mit denen wir unser Leben ausrichten.

Du siehst also welche verschiedenen Einflüsse wirken und so kann man auch durch die verschiedensten Aktivitäten sein Herz pflegen.

Hier kommen nun meine Tipps!

  • Treibe Sport! Ganz klar, das Kreislaufsystem wird angeregt, Hormone werden ausgeschüttet und schädliche Stoffe werden abgebaut. Und nicht zu vergessen, Du bringst Deinen Körper in Schwung und dadurch bringst Du auch Deine Gedanken in Schwung.
  • Trinke genügend Wasser! Das Wasser trinken hat so viele Aspekte, dass es ein eigenen Artikel wert ist. Jedoch bedenke jetzt alleine mal, dass Dein Körper genügend Flüssigkeit und v.a. Wasser braucht, um die tägliche Entgiftung in Schwung zu halten.
  • Befreie Dich von negativen Denkmustern! Extrm wichtig. Das ist der innere Stress, der Dich immer wieder ins Ungleichgewicht bringt. Alles beginnt im Kopf. ALLES.
  • Öffne Dein Herz! Wir sind so „Verstandgesteuert“, dass wir verlernt haben, mit dem Herzen zu denken. Dazu kommt hier bald mehr auf meinem Blog und in meiner Facebook-Gruppe.
  • Mache was Du liebst! Das ist ein riesen Schlüssel. Frage Dich doch mal ganz ehrlich, was Du so machst, um dazu zu gehören, der Norm zu entsprechen usw. Da lebst Du ein Leben angepasst an die anderen Menschen, anstatt Du selber zu sein und dadurch zu strahlen und dadurch auf jeden Fall glücklich zu sein. Wenn Du das machst, was Du liebst, hast Du keine Probleme. Dann hast Du auch keinen Stress oder schlechtes Gewissen.

Gerne gebe ich immer wieder Impulse. Hast Du schon meinen kostenlosen Ratgeber? Oder komm in meine Facebook-Gruppe. Hier der Link: Hier Klicken.

Schreibe mir doch gerne einen Kommentar und Deine Gadanken. Ich freue mich.

Deine Petra

2 Comments

  • Jürgen Wyrwa

    Reply Reply 1. November 2016

    Ich sitze im Moment hier und denke über vieles nach, was hier geschrieben steht.
    Über sehr vieles habe ich schon sehr oft nachgedacht, aber das Problem ist, dass
    diese Negativen Dinge die einem im Leben oder der Gesundheit regelrecht im Weg stehen, so zu ändern dass „es“ in Richtung „Positiv“ geht.
    Ich glaube – Nein, ich bin mir eigentlich sicher -, dass man es nicht alleine schaffen kann aus einem Negativen Gefühl oder Gedanken ein Positives Gefühl oder
    Gedanken zu machen.

    Man regt sich über so viele Dinge im Leben auf, welche eigentlich Kleinigkeiten
    sind – und jedesmal denkt man: „Warum eigentlich….??“
    Und jedesmal sagt man sich dann: „Das nächste mal „nicht“!“
    Aber was passiert? – Man fällt immer und immer wieder in das selbe Muster zurück.

    Aber ich bin mir sicher, wenn man dies für sich selber zumindest erkannt hat,
    kann man sicher – ganz sicher – vieles ändern.

    Aber alles braucht seine Zeit und gute Inspiration wie z. B. dieser Blog-Eintrag.

    Danke!

    • Petra

      Reply Reply 1. November 2016

      Hallo. Vielen Dank für den Kommentar. Da wir von Glaubenssätzen geprägt sind läuft 90% in Mustern ab. Über unser Unterbewusstsein. Wichtig ist es diese Glaubenssätze, die uns hindern, zu erkennen und umzuprogrammieren. Mit einer Hilfe wie z.B. einem Coach, verkürzt man diesen Weg. Allerdings stimmt es, wichtig ist es, an sich selber zu arbeiten. Wir können im Außen nichts ändern, nur an unserer inneren Haltung. Weitere Artikel folgen und auch ein kostenloser Videokurs. Also bis bald.

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