4 Tipps: Was tun bei Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen können einem das Leben wirklich erschweren. Egal ob Du Probleme in der Halswirbelsäule hast oder Dir der untere Rücken schmerzt.
Das Wort „erschweren“ sagt schon aus, dass alles schwer geht.

Die Beweglichkeit ist oft bei jeder Bewegung eingeschränkt. Da merkt man dann erst wie der Körper in Ketten geschalten ist und alles miteinander verbunden ist. Wenn man z.B. den Kopf drehen möchte und der ganze Rücken schmerzt.

Manchmal weiß man nicht mal, ob es besser ist, sich hinzulegen oder stehen zu bleiben, denn es schmerzt immer.

Die Wirbelsäule ist Deine Stütze, Deine Haltung. Und da ist auch schon die Botschaft! Es geht um die geistige Haltung, Deine Aufrichtung. Mit Rückenschmerzen trägt man etwas herum, was man nicht mehr tragen möchte oder kann. Oft sind dies Ängste, Probleme, Schuldgefühle oder auch Kummer.

Jetzt ist die Frage, was zu tun ist, um die Selbstheilung in Schwung zu bringen. Der Körper wird sehr unterschätzt, denn er hat eine geniale Selbstregulation. Es geht also darum, die Botschaft zu verstehen, das Denken und Handeln neu auszurichten und dadurch ein anderes Gefühl zu bekommen.

Manchmal fällt es einem leicht die Botschaft zu verstehen und manchmal braucht man andere Aktivitäten, um in den Flow zu kommen. Wenn man zum Beispiel erst physische Handlungen braucht damit auch die Gedanken in Gang kommen, ist es sinnvoll, damit zu beginnen.  Über Rückenschmerzen habe ich auch hier schon mal geschrieben.


Hier nun meine vier Tipps aus verschiedenen Bereichen.

Teste, was Dir hilft um zu starten, denn ich bin überzeugt, die Kombination ist der Schlüssel.

Tipp 1:

Bringe Deinen Körper in Bewegung. Sicher hast Du schon mal festgestellt, dass Bewegung guttut. Entscheide Dich also bewusst dafür. Entweder gehst Du spazieren oder walken. Auch Spannungsübungen tun gut. Nach Anspannung folgt immer Entspannung.

Auch klassische Rückenübungen, wie im Vierfüßler-Stand  – z.B. rechten Arm und linkes Bein ausstrecken – sind gut. Oder auch Stützübungen, wie Liegestütz (je nach Stärke der Schmerzen) oder seitlicher Stütz oder klassische „Planks“ (= Unterarmstütz). Probiere es aus!

Du darfst ins Handeln kommen! Alles was Du kennst, darf zum Einsatz kommen. 

Tipp 2:

Den seelisch-geistigen Hintergrund bearbeiten. Wie oben im Artikel schon erwähnt, ist unser Körper ein wunderbarer Botschafter. Er lässt Deine innere Haltung sichtbar werden. Etwas ist in Disharmonie geraten. Wie schon gesagt, mit Rückenschmerzen trägt man etwas herum, was man nicht mehr tragen möchte oder kann. Oft sind dies Ängste, Probleme, Schuldgefühle oder auch Kummer.

Findest Du Dich hier wieder? Kannst Du damit etwas anfangen?

Ich empfehle Dir, die Gedanken und Ideen, die Dir dazu durch den Kopf schießen, nieder zu schreiben. Durch die Aktion des Schreibens lässt Du schon einen Teil los. Der Prozess startet.

Tipp 3:

Entgifte Deinen Körper. Nicht nur wie in Tipp 2 mental, sondern auch wirklich Dein Gewebe. Die Giftstoffe, die wir durch unsere Nahrung und Umwelt aufnehmen, lagern sich unter anderem im Bindegewebe ab.

Eine Möglichkeit zu Entgiften ist über unser größtes Organ, unsere Haut!

Nimm ein basisches Vollbad oder ein Fußbad. Basisches Badesalz erhältst Du in Reformhäusern oder in Drogeriemärkten. Das Wasser sollte nicht zu heiß sein und wenn möglich solltest Du 30-45 Minuten in der Wanne bleiben, damit der Prozess auch richtig laufen kann. Über die Haut können wir Stoffe gut aufnehmen und abgeben. Eine super Sache, probiere es aus. Sogar Babys können schon basisch baden, perfekt für die Haut.

Tipp 4:

Mache eine Meditation. Das Wort „Meditation“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: Nachdenken, Nachsinnen, Überlegen. Und das ist es auch schon. Im Grunde eine Bewusstseins-Übung, bei der man sich z.B. auf den Atem, auf bestimmte Körperstellen oder Situationen konzentriert.

Hier findest Du eine Gratis-Meditation von mir mit dem Titel: „In den Schmerz oder die Krise hineinatmen.“
Viel Spaß damit.


So, nun bin ich gespannt auf Dein Feedback. Wie haben Dir die Tipps geholfen oder gefallen?

Schreibe mir gerne einen Kommentar unter diesen Artikel.

Viele Grüße von Herzen
Petra

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